Büroszene
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InnenraumZuständige Mitarbeiter:Dipl.-Ing. Tobias Porsch; Dr.-Ing. Udo Krüger | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Zielstellung
Die DIN 5035 Teil 6 (Beleuchtung mit künstlichem Licht – Messung und Bewertung, z. Z. in der Überarbeitung) legt fest, wie relevante photometrische Größen zu messen sind. Gegenüber der Messung von einzelnen Messwerten mit punktweise messenden Messgeräten - können bildauflösende Messgeräte mit einer Aufnahme komplette Szenen vermessen (viele Tausend Messwerte). Weiterhin sind diese Messgeräte in der Lage, geometrische Zusammenhänge (Winkel, Raumwinkel) messtechnisch zu erfassen. Damit können neben der Leuchtdichteverteilung in der aufgenommenen Szene auch abgeleitete Größen bestimmt werden.
Büroszene Messung der Schleierleuchtdichte Die äquivalente Schleierleuchtdichte ist definiert durch die von den Blendquellen am Auge hervorgerufenen Beleuchtungsstärken mit einer richtungsabhängigen Wichtung.
Häufig wird n = 2 verwendet. Andere Bewertungsfunktionen sind gelegentlich im Einsatz. Prinzipiell ergibt sich die Schleierleuchtdichte aber in der Art:
Die Beleuchtungsstärke am Auge lässt sich aus den Messdaten der LMK durch einfache Rechenmanipulationen mit den Funktionalitäten der LMK2000 Software gewinnen. Blendungsbewertung mit UGR
Eine Blendungsbewertung von Beleuchtungssituationen nach UGR erfordert ebenfalls die Messung/Bestimmung fotometrischer und geometrischer Größen. |
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